Viele ehrenamtliche Helfer im Dienst des Vereins

Die Auerhahnschützen Reinhartshausen veranstalteten ihre Jahreshauptversammlung im vollen Schützenheim.

Mit einer vollen Agenda wurde die Jahreshauptversammlung der Auerhahnschützen Reinhartshausen Anfang März 2020 vom Schützenmeister Georg Frey mit kurzen Worten eröffnet. Unter den 100 Besuchern konnte er die Vorstände vieler Ortsvereine, viele Ehrenmitglieder des Vereins sowie den ersten Bürgermeister Bernd Müller sowie den zweiten Bürgermeister der Stadt Bobingen Klaus Förster und zahlreiche Stadträte begrüßen.

Den Besuchern der Versammlung wurde in kurzen Berichten von der Sportleitung Thomas Frey und des Schriftführers Christoph Wiedemann das letzte Jahr nochmals in Erinnerung gerufen. Der Bericht des Kassierers Günter Drexel zeigte einen soliden Kassenstand auf. Jugendleiter Roland Mattmer hat mit einigen Bildern über die zahlreichen Veranstaltungen im Jugendbereich der Versammlung berichtet. Im Bericht des Schützenmeisters konnten viele Dankesworte ausgesprochen werden. Um den Betrieb im Vereinsheim aufrecht zu erhalten sind viele Helferinnen und Helfer notwendig. Es werden jedes Jahr hunderte von ehrenamtlichen Stunden geleistet. Ohne diesen Einsatz ist ein Verein dieser Größenordnung nicht zu managen.

Da im Verein immer auf zahlreiche Helferinnen und Helfer zurückgegriffen werden kann, war es auch nicht schwer, Freiwillige zu finden, die sich für die nächsten drei Jahren in die Vorstandschaft wählen ließen. Alle Kandidaten wurden mit einer absoluten Mehrheit von der Versammlung in ihre jeweiligen Posten gewählt:

1. Schützenmeister         Georg Frey

2. Schützenmeister         Daniel Frey

1. Kassierer                    Günter Drexel

2. Kassiererin                 Anita Meiser

1. Schriftführer               Christoph Wiedemann

2. Schriftführerin            Katharina Bißle

1. Sportleiter                  Thomas Frey

2. Sportleiter                  Markus Wiatrek

1. Jugendsportleiter       Wolfgang Braun

Damenleiterin                 Jasmin Weber

Beisitzer                         Andreas Groll

Beisitzer                         Dominik Frey

Beisitzer                         Klaus Hatzelmann

Kassenprüfer                  Manuel Weber

Kassenprüfer                  Rudolf Sappler

Eine Woche vor der Jahreshauptversammlung wurde bereits die Jugendversammlung abgehalten. Hier konnten alle Jugendlichen ihre Vertreter wählen. Es wurde einstimmig, die folgende Vertretung gewählt:

1. Jugendleiter               Roland Mattmer

2. Jugendleiterin            Andrea Weber-Weinbuch

3. Jugendleiterin            Lisa Röderer

Jugendsprecher             Sabina Nerlinger, Moriz Ferber, Alisa Frey

Zur alten Vorstandschaft gab es nur wenige Veränderungen. Leider stellte sich Sonja Sappler nach 21 Jahren nicht mehr zur Wahl. Zuletzt war sie als Damenleiterin tätig. Die Auerhahnschützen bedankten sich rechtherzlich bei ihr für die geleistete Arbeit und überreichte als kleines Dankeschön einen Blumenstrauß.

Georg Frey gab noch einen Ausblick auf das ereignisreiche Jahr 2020.

An der Jahreshauptversammlung erhielt Robert Kellner einen Krug zu seinem 60. Geburtstag überreicht. Für 25 Jahre Mitgliedschaft wurde Martin Hintermayr sowie Ingrid Joachim geehrt. Für 50 Jahre Mitgliedschaft konnte Michael Förg und Erwin Groll sowie für 60 Jahre Mitgliedschaft Erwin Lang und Anton Schweinberger geehrt werden. Außerdem konnten Walter Frey, Hermann Mehr, Lorenz Schweinberger sowie Richard Seemüller für jeweils 65 Jahre Mitgliedschaft ausgezeichnet werden. Zur Hochzeit konnte der Verein Barbara Goßner und Christoph Wiedemann sowie Marina Kellner und Tobias Breitenberger gratulieren.

Die höchste Ehrung im Verein konnte Erich Füchsle, Heinrich Mehr, Michael Förg sowie Franz Schweinberger überreicht werden. Sie wurden zu Ehrenmitgliedern ernannt. Aus persönlichen Gründen wurde diese Ehrung von Franz Kobold abgelehnt.

Beim Punkt Wünsche und Anträge wurde vor Abschluss der Versammlung darüber informiert, dass noch Damentrachten verfügbar wären. Außerdem wird zunächst vierwöchentlich ein Treff im Schützenheim für Senioren angeboten. Bei Kaffee und Kuchen sowie Gesellschaftsspielen können sich Senioren im Schützenheim treffen um gemeinsam Zeit zu verbringen. Von Vereinsmitglied Franz Kobold ist geplant, eine Böllergruppe ins Leben zu rufen.

Sonnwendfeier 2019

Der Einladung zur Sonnwendfeier folgten zahlreiche Besucher aus Reinhartshausen und Umgebung. Unser 1. Vorstand, Georg Frey konnte unter den Gästen einige Stadträte, die Vorstände der Ortsvereine sowie einige Vereinsehrenmitgliedern begrüßen.

Mit zahlreichen Spezialitäten vom Grill konnte im überdachten Anbau sowie im Vereinsheim bis in die späten Stunden gefeiert werden. Ein Highlight ist die Siegerehrung der Jahresmeisterschaft. Die Erstplatzierten konnten sich über Medaillen und Essensgutscheine freuen.

Eine besondere Ehrung konnte unser 1. Jugendleiter, Wolfgang Braun an Hannah Schweinberger und Sarah Geiger überreichen. Beide wurde zur Nachwuchsschützin des Jahres gekürt. Diese Ehrung wurde Ihnen zu teil, weil beide die größte Steigerung aller Nachwuchsschützen zu verzeichnen hatte.

v.l.: 2. Bügermeister Klaus Förster, Sarah Geiger, 1. Jugendleiter Wolfgang Braun, Hannah Schweinberger

So funktioniert Jugendarbeit

VON MARCUS ANGELE (Schwabmünchner Allgemeine, 01. Juli 2019)

„Jugend ist Zukunft“ – dieses Motto wird bei den Auerhahnschützen Reinhartshausen groß geschrieben und dafür wird beim Schützenverein auch viel getan. Und die Erfolge sprechen für sich: Gleich vier Meistertitel räumten die insgesamt fünf Schüler- und Jugendmannschaften bei den Ligawettkämpfen des Gaues Lech/Wertach ab. Wir haben einmal hinter die Kulissen des schon fast familiären Vereins geschaut und nach dem Erfolgsrezept für die gute Jugendarbeit gesucht. Sichtbar wurde eine unglaublich intensive Betreuungsarbeit, die – auf viele Schultern verteilt – hervorragend wie ein Schweizer Uhrwerk läuft.

Kaum ein anderer Schützenverein im Schützengau Lech/Wertach kann zur Zeit auf so eine gute und erfolgreiche Jugendabteilung blicken wie die Auerhahnschützen aus Reinhartshausen. Da kommt auch der seit vielen Jahren amtierende Vorsitzende Georg Frey ins Schwärmen, wenn er stolz davon erzählt. Er und seine Frau Elke sind „positiv Verrückte“, wenn es um ihren Schützenverein geht. Da wird auch der eigene Urlaub schnell mal hinten angestellt, um notwendige Tätigkeiten für den Verein zu planen und zu organisieren.

Doch der Vorsitzende hat mittlerweile ein sehr gut funktionierendes Netzwerk an Betreuern, Trainern und Helfern hinter sich, das die Arbeit im Verein schon fast professionell mitgestaltet. Ein Beispiel ist die hervorragende Jugendarbeit, die seit Mitte der 80er-Jahre intensiv betrieben wird. Derzeit stehen ungefähr 80 Schützen unter 27 Jahren an den Schießständen, davon 35 unter 18 Jahre, die von zehn ehrenamtlichen Jugendtrainern betreut werden.

Der Erfolg kommt natürlich nicht von allein. „Als moderner Verein musst du mittlerweile schon mehr leisten als nur Schießen“, sagt Georg Frey und fügt weiter hinzu: „Das Freizeitangebot ist wesentlich vielfältiger als früher. Darum musst du aktiv auf die Kinder und Eltern zugehen, sie einladen, um sich den Verein anzuschauen und das Schießen auszuprobieren. Dazu bieten wir dann noch ein umfangreiches und abwechslungsreiches Programm außerhalb des Schießsports.“ Und das lässt kaum Wünsche offen: Ausflüge zum Skylinepark, Jumptown, Schlittschuhlaufen, Skifahren, Baden und sogar ein viertägiger Jugendausflug während der Sommerferien sind nur einige Aktivitäten. Dazu gibt es im Schützenheim unter anderem einen Kinderfaschingsball, ein Dart- und Kickerturnier sowie eine Übernachtung.

So gelingt dann eben auch ein sehr guter Schießbetrieb. An drei Tagen in der Woche können die Jungschützen trainieren. Um gute Leistungen zu bringen, ist es laut Frey sinnvoll, so früh wie möglich mit dem Sport zu beginnen. Die Bewegungsmuster und Konzentrationsphasen beim Sportschießen sind sehr komplex und es braucht daher viele Wiederholungen, um konstante Leistungen zu erzielen.

Das Lichtgewehr kann schon früh eingesetzt werden

Ein kindgerechtes Training ist je nach Reife ab sechs bis sieben Jahren mit dem sogenannten Lichtgewehr möglich. Dieses Gewehr ist völlig ungefährlich und funktioniert – wie der Name schon sagt – nur mit einem Lichtstrahl. Ab zehn Jahren ist es mit Sondergenehmigung vom Landratsamt erlaubt, Luftgewehr oder Luftpistole zu schießen. Durch die „Vorarbeit“ am Lichtstrahlgewehr können dann sehr schnell Fortschritte erzielt werden. Beim Sportschießen komm es letztendlich darauf an, „durch Körperbeherrschung, mentale Stärke und absolute Konzentration das bestmögliche Ergebnis zu erzielen und diese Konzentration auch über den kompletten Wettkampf aufrecht zu erhalten“, so Frey.

Auch auf Sicherheit wird geachtet. Ein unsportlicher Umgang mit den Luftdruckwaffen wird nicht toleriert und die Jugendlichen lernen den sicheren und sorgsamen Umgang mit ihrem Sportgerät.

Ein weiterer Punkt, der den Nachwuchsschützen in Reinhartshausen den Zugang zum Schießsport erleichtert, ist, dass die komplette Ausrüstung inklusive Schießkleidung und Luftdruckwaffen auf neuestem Stand vom Verein zur Verfügung gestellt wird. Die Anschaffung einer eigenen Ausrüstung ist daher erst im Erwachsenenalter nötig. Der zeitliche Aufwand für die Kinder und Jugendlichen bedeutet ein- bis zweimal pro Woche Training zwischen 30 und 60 Minuten. Hinzu kommen während der Saison Ligawettkämpfe sowie je nach Leistungsstand diverse Meisterschaften. Eltern haben keinerlei Aufwand, wenn sie das nicht wollen. Die Kinder werden sogar per Fahrdienst zum Schießen in das außerhalb des Ortes beim Sportplatz gelegene Schützenheim und wieder nach Hause gebracht.

Bei der Sonnwendfeier gibt es viel Lob für den Nachwuchs

Dies sind alles gute Gründe, warum dann auch die Trainings, Wettkämpfe und Meisterschaften von den Kindern und Jugendlichen sehr gut besucht werden. Bei der jährlich stattfindenden Sonnwendfeier werden schließlich die Erfolge der Jugend in der vergangenen Saison vor einem breiten Publikum zusammengefasst.

Gerade die Kleinsten erfüllt es mit Stolz, im Beisein ihrer Eltern und Angehörigen so eine Bestätigung für ihre sportliche Leistung zu erfahren. Und es trägt auch zum geselligen Beisammensein bei. Denn neben dem Sport hat das Gesellige bei den Schützenvereinen untereinander schon immer Tradition. Nach einem anstrengenden Wettkampf setzten sich die Mannschaften immer noch gern zusammen und fachsimpeln über ihre Ergebnisse.

Bei der diesjährigen Feier kam Georg Frey aus dem Loben gar nicht mehr heraus, denn seine Nachwuchsschützen erzielten bei den Ligawettkämpfen gleich vier Meisterschaften.

Die Jugendmannschaften in der Gauliga (Jugend I) und in der B-Klasse (Jugend III) sowie die Schülerteams in der Gauliga (Schüler I) und in der A-Klasse (Schüler II) holten sich jeweils verdient die Titel. Dazu kam auch noch ein hervorragender dritter Platz der zweiten Jugendmannschaft in der A-Klasse. Und wer weiß: Vielleicht trainiert hier schon ein künftiger deutscher Meister oder Olympiasieger.

„Alle Beteiligten können sich glücklich schätzen“

Der auch für den Schützenbezirk Schwaben als Trainer tätige Volker Bauer aus Untermeitingen hat die Trainings in Reinhartshausen schon beobachtet und zollt den Auerhahn-Schützen allerhöchsten Respekt: „Hier in Reinhartshausen haben wir wirklich eine Ausnahmesituation und alle Beteiligten können sich glücklich schätzen, was hier für die Kinder und Jugendlichen geleistet wird“.

Georg Frey und seine Kollegen können daher jedem Verein nur raten, die Jugendarbeit als eine der wichtigsten ehrenamtlichen Tätigkeiten zu sehen. Denn die Jugend ist die Zukunft.

https://www.augsburger-allgemeine.de/schwabmuenchen/sport/So-funktioniert-Jugendarbeit-id54746021.html

Sportlerehrung 2019 der Stadt Bobingen

Hermann Ober, Walter Frey und Heinrich Mehr konnten sich den Titel des Schwäbischen Meister in der Seniorenklasse Luftpistole Auflage sichern. Mit 873,4 Ringen ließen Sie die Schützen der Altstadt Augsburg sowie der Gaumannschaft Memmingen 2 hinter sich.

Walter Frey 292,3 Ringe
Heinrich mehr300,5 Ringe
Hermann Ober280,6 Ringe

Die Auerhahnschützen Reinhartshausen konnten in der Bezirksmeisterschaft 2018 einen weiteren Schwäbischen Meister stellen. In der Luftpistole Jugendklasse konnte Andreas Müller mit 343 Ringen die starke Konkurrenz hinter sich lassen.

Anfang April wurden unsere Schwäbischen Meister im Rathaus der Stadt Bobingen vom 1. Bürgermeister Bernd Müller mit der Bronzemedaille ausgezeichnet.

Foto: Georg Frey

Königsproklamation mit Finalschießen – Keine Änderung auf dem Königsthron

Traditionell werden im Januar die neuen Schützenkönige der Auerhahnschützen gekürt. Im gesamten Monat November konnten beliebig viele Schüsse auf das Königsblattl abgegeben werden. Sie werden unseren Verein auf den Schützenfesten in diesem Jahr vertreten und dürfen den Schützenball mit dem Königswalzer eröffnen.
Bei den Nachwuchsschützen musste Sabina Nerlinger die Jugendkette in diesem Jahr abgeben. Nicht nur altersbedingt sondern auch aufgrund des hervorragenden Teilers von Lena Mayr. Sie ließ mit einem 5,3 Teiler, den Schülerschützen Valentin Fischer (6,7 Teiler) und die Jugendschützin Annika Dieminger (10,0 Teiler).
Die Luftgewehr- und Luftpistolenkönige aus der vergangenen Saison wollten ihre Ketten in diesem Jahr nicht abgeben. Daher setzten sie alle Kräfte in Bewegung um den Titel zu verteidigen. Stefan Drexel und Andreas Groll ist dies gelungen.

Bei den Luftpistolenschützen konnte Andreas Groll mit einem 55,9 Teiler den Titel vor Peter Nachtrub (64,3 Teiler) und Klaus Hatzelmann (113,7 Teiler) verteidigen. Die Luftgewehrkette darf Stefan Drexel (10,0 Teiler) ein weiteres Jahr behalten. Die vorherige Jugendkönigin Sabina Nerlinger sicherte sich mit einem 13,9 Teiler die „Wurstkette“ und Armin Schweinberger mit einem 14,3 Teiler die „Brezenkette“.

Traditionell wird vor der Königsproklamation noch ein Finalschießen ausgetragen. Jeder Schütze hat die Möglichkeit sich im November für einen der begehrten Plätze zu qualifizieren. Die besten 10 Schützen jeder Altersklasse treten im Finale gegeneinander an.

Das Finale der jüngsten Schützen gewann Eva Dieminger mit 92,6 Ringen vor Leonie Brettel (92,2 Ringe) und Valentin Dieminger (83,5 Ringe).
Bei den Jugendschützen konnte sich Lisa Röderer mit 96,7 Ringen gegen Heidi Nerlinger (95,5 Ringe) und Lena Mayr mit 94,6 Ringen durchsetzen.
Im Finale der Luftpistolenschütze schoss sich Markus Wiatrek auf den ersten Platz. Mit 98,7 Ringen ließ er seine Kollegen auf den hinteren Plätzen zurück. Den zweiten Platz konnte sich Bernhard Zobel mit 96,4 Ringen erkämpfen. Den dritten Platz erreichte Klaus Hatzelmann mit 95,8 Ringen.
Sehr gute Ergebnisse wurden auch im Luftgewehrfinale geschossen. Den ersten Platz erreichte Silvia Zobel mit 100,8 Ringen. Florian Drexel konnte sich mit 98,2 Ringen den zweiten Platz erstreiten und verwies mit Harald Marb auf den dritten Platz. Harald Marb und Florian Drexel schossen beide 98,2 Ringe. Die Platzierung ergab sich aus dem letzten Schuss

Beim Finale der Finals wurde anschließend der Beste aller Finalschützen ausgeschossen. Es qualifizierten sich aus jedem der vorherigen Finalwettkämpfen je zwei Schützen aus der Schülerklasse und Luftpistolenklasse sowie je drei Schützen aus der Jugend- und Luftgewehrklasse für diesen abschließenden Wettkampf. Nach jedem Wettkampfschuss musste der schlechteste Schütze den Stand verlassen. Der letzte Schütze am Stand gewann den Wettbewerb. Die beiden letzten Schützen am Stand waren nach neun Wettkampfschüssen die Luftpistolenschütze Bernhard Zobel und der Routinier Florian Drexel. Die etwas stärkeren Nerven zeigt hierbei Florian Drexel. Er schoss eine 9,8, wobei Bernhard Zobel nur ein 9,5 traf.