Sonnwendfeier 2019

Der Einladung zur Sonnwendfeier folgten zahlreiche Besucher aus Reinhartshausen und Umgebung. Unser 1. Vorstand, Georg Frey konnte unter den Gästen einige Stadträte, die Vorstände der Ortsvereine sowie einige Vereinsehrenmitgliedern begrüßen.

Mit zahlreichen Spezialitäten vom Grill konnte im überdachten Anbau sowie im Vereinsheim bis in die späten Stunden gefeiert werden. Ein Highlight ist die Siegerehrung der Jahresmeisterschaft. Die Erstplatzierten konnten sich über Medaillen und Essensgutscheine freuen.

Eine besondere Ehrung konnte unser 1. Jugendleiter, Wolfgang Braun an Hannah Schweinberger und Sarah Geiger überreichen. Beide wurde zur Nachwuchsschützin des Jahres gekürt. Diese Ehrung wurde Ihnen zu teil, weil beide die größte Steigerung aller Nachwuchsschützen zu verzeichnen hatte.

v.l.: 2. Bügermeister Klaus Förster, Sarah Geiger, 1. Jugendleiter Wolfgang Braun, Hannah Schweinberger

So funktioniert Jugendarbeit

VON MARCUS ANGELE (Schwabmünchner Allgemeine, 01. Juli 2019)

„Jugend ist Zukunft“ – dieses Motto wird bei den Auerhahnschützen Reinhartshausen groß geschrieben und dafür wird beim Schützenverein auch viel getan. Und die Erfolge sprechen für sich: Gleich vier Meistertitel räumten die insgesamt fünf Schüler- und Jugendmannschaften bei den Ligawettkämpfen des Gaues Lech/Wertach ab. Wir haben einmal hinter die Kulissen des schon fast familiären Vereins geschaut und nach dem Erfolgsrezept für die gute Jugendarbeit gesucht. Sichtbar wurde eine unglaublich intensive Betreuungsarbeit, die – auf viele Schultern verteilt – hervorragend wie ein Schweizer Uhrwerk läuft.

Kaum ein anderer Schützenverein im Schützengau Lech/Wertach kann zur Zeit auf so eine gute und erfolgreiche Jugendabteilung blicken wie die Auerhahnschützen aus Reinhartshausen. Da kommt auch der seit vielen Jahren amtierende Vorsitzende Georg Frey ins Schwärmen, wenn er stolz davon erzählt. Er und seine Frau Elke sind „positiv Verrückte“, wenn es um ihren Schützenverein geht. Da wird auch der eigene Urlaub schnell mal hinten angestellt, um notwendige Tätigkeiten für den Verein zu planen und zu organisieren.

Doch der Vorsitzende hat mittlerweile ein sehr gut funktionierendes Netzwerk an Betreuern, Trainern und Helfern hinter sich, das die Arbeit im Verein schon fast professionell mitgestaltet. Ein Beispiel ist die hervorragende Jugendarbeit, die seit Mitte der 80er-Jahre intensiv betrieben wird. Derzeit stehen ungefähr 80 Schützen unter 27 Jahren an den Schießständen, davon 35 unter 18 Jahre, die von zehn ehrenamtlichen Jugendtrainern betreut werden.

Der Erfolg kommt natürlich nicht von allein. „Als moderner Verein musst du mittlerweile schon mehr leisten als nur Schießen“, sagt Georg Frey und fügt weiter hinzu: „Das Freizeitangebot ist wesentlich vielfältiger als früher. Darum musst du aktiv auf die Kinder und Eltern zugehen, sie einladen, um sich den Verein anzuschauen und das Schießen auszuprobieren. Dazu bieten wir dann noch ein umfangreiches und abwechslungsreiches Programm außerhalb des Schießsports.“ Und das lässt kaum Wünsche offen: Ausflüge zum Skylinepark, Jumptown, Schlittschuhlaufen, Skifahren, Baden und sogar ein viertägiger Jugendausflug während der Sommerferien sind nur einige Aktivitäten. Dazu gibt es im Schützenheim unter anderem einen Kinderfaschingsball, ein Dart- und Kickerturnier sowie eine Übernachtung.

So gelingt dann eben auch ein sehr guter Schießbetrieb. An drei Tagen in der Woche können die Jungschützen trainieren. Um gute Leistungen zu bringen, ist es laut Frey sinnvoll, so früh wie möglich mit dem Sport zu beginnen. Die Bewegungsmuster und Konzentrationsphasen beim Sportschießen sind sehr komplex und es braucht daher viele Wiederholungen, um konstante Leistungen zu erzielen.

Das Lichtgewehr kann schon früh eingesetzt werden

Ein kindgerechtes Training ist je nach Reife ab sechs bis sieben Jahren mit dem sogenannten Lichtgewehr möglich. Dieses Gewehr ist völlig ungefährlich und funktioniert – wie der Name schon sagt – nur mit einem Lichtstrahl. Ab zehn Jahren ist es mit Sondergenehmigung vom Landratsamt erlaubt, Luftgewehr oder Luftpistole zu schießen. Durch die „Vorarbeit“ am Lichtstrahlgewehr können dann sehr schnell Fortschritte erzielt werden. Beim Sportschießen komm es letztendlich darauf an, „durch Körperbeherrschung, mentale Stärke und absolute Konzentration das bestmögliche Ergebnis zu erzielen und diese Konzentration auch über den kompletten Wettkampf aufrecht zu erhalten“, so Frey.

Auch auf Sicherheit wird geachtet. Ein unsportlicher Umgang mit den Luftdruckwaffen wird nicht toleriert und die Jugendlichen lernen den sicheren und sorgsamen Umgang mit ihrem Sportgerät.

Ein weiterer Punkt, der den Nachwuchsschützen in Reinhartshausen den Zugang zum Schießsport erleichtert, ist, dass die komplette Ausrüstung inklusive Schießkleidung und Luftdruckwaffen auf neuestem Stand vom Verein zur Verfügung gestellt wird. Die Anschaffung einer eigenen Ausrüstung ist daher erst im Erwachsenenalter nötig. Der zeitliche Aufwand für die Kinder und Jugendlichen bedeutet ein- bis zweimal pro Woche Training zwischen 30 und 60 Minuten. Hinzu kommen während der Saison Ligawettkämpfe sowie je nach Leistungsstand diverse Meisterschaften. Eltern haben keinerlei Aufwand, wenn sie das nicht wollen. Die Kinder werden sogar per Fahrdienst zum Schießen in das außerhalb des Ortes beim Sportplatz gelegene Schützenheim und wieder nach Hause gebracht.

Bei der Sonnwendfeier gibt es viel Lob für den Nachwuchs

Dies sind alles gute Gründe, warum dann auch die Trainings, Wettkämpfe und Meisterschaften von den Kindern und Jugendlichen sehr gut besucht werden. Bei der jährlich stattfindenden Sonnwendfeier werden schließlich die Erfolge der Jugend in der vergangenen Saison vor einem breiten Publikum zusammengefasst.

Gerade die Kleinsten erfüllt es mit Stolz, im Beisein ihrer Eltern und Angehörigen so eine Bestätigung für ihre sportliche Leistung zu erfahren. Und es trägt auch zum geselligen Beisammensein bei. Denn neben dem Sport hat das Gesellige bei den Schützenvereinen untereinander schon immer Tradition. Nach einem anstrengenden Wettkampf setzten sich die Mannschaften immer noch gern zusammen und fachsimpeln über ihre Ergebnisse.

Bei der diesjährigen Feier kam Georg Frey aus dem Loben gar nicht mehr heraus, denn seine Nachwuchsschützen erzielten bei den Ligawettkämpfen gleich vier Meisterschaften.

Die Jugendmannschaften in der Gauliga (Jugend I) und in der B-Klasse (Jugend III) sowie die Schülerteams in der Gauliga (Schüler I) und in der A-Klasse (Schüler II) holten sich jeweils verdient die Titel. Dazu kam auch noch ein hervorragender dritter Platz der zweiten Jugendmannschaft in der A-Klasse. Und wer weiß: Vielleicht trainiert hier schon ein künftiger deutscher Meister oder Olympiasieger.

„Alle Beteiligten können sich glücklich schätzen“

Der auch für den Schützenbezirk Schwaben als Trainer tätige Volker Bauer aus Untermeitingen hat die Trainings in Reinhartshausen schon beobachtet und zollt den Auerhahn-Schützen allerhöchsten Respekt: „Hier in Reinhartshausen haben wir wirklich eine Ausnahmesituation und alle Beteiligten können sich glücklich schätzen, was hier für die Kinder und Jugendlichen geleistet wird“.

Georg Frey und seine Kollegen können daher jedem Verein nur raten, die Jugendarbeit als eine der wichtigsten ehrenamtlichen Tätigkeiten zu sehen. Denn die Jugend ist die Zukunft.

https://www.augsburger-allgemeine.de/schwabmuenchen/sport/So-funktioniert-Jugendarbeit-id54746021.html

Seit 90 Jahren eine feste Größe im Ort

Der Schützenverein Auerhahn Reinhartshausen feiert am Freitag und Samstag sein Jubiläum mit einem großen Fest. Der verein hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich.  Von Anja Fischer

Foto: Hans Hampp (www.photoart.info)

 

Der Schützenverein der Auerhahnschützen Reinhartshausen wurde am 17. November 1927 aus der Taufe gehoben. Heute nun zählt der Täufling stolze 90 Jahre und das ist für die Reinhartshauser Schützen ein guter Grund, um gleich zwei Tage zu feiern.
Im Gasthof „Goldenes Lamm“ hatten sich anno 1927 neun junge Männer versammelt und es sich zum Ziel gesetzt, einen Schützenverein zu gründen. Damals galten strenge Aufnahmeregeln. Nur wer 18 Jahre alt und „unbescholten“ war, konnte bei der Vorstandschaft einen Antrag auf Aufnahme stellen. Wer allerdings dann im Verein durch ungeziemtes Benehmen, Aufreizung zur Zwietracht oder unehrenhafte Handlungen auffiel, der konnte per Vereinsabstimmung seine Mitgliedschaft auch schnell wieder verlieren.

Blockhaus im „Birket“ musste nach dem Krieg abgerissen werden

1929 wurde der Verein Mitglied im Schwäbisch-Bayerischen Schützenverband Lech-Wertach Gau 52. Zwei Jahre danach war das erste Königsschießen in Hardt, das Leonard Förg für sich entscheiden konnte. Schon früh zeigten die Schützenmitglieder Eigeninitiative. Nach einem Jahrzehnt Schießbetrieb im Gasthof „Goldenes Lamm“ errichteten sie von 1936 bis 1938 im „Birket“, der heutigen Sportanlage ein Blockhaus. Dort wurde damals mit Zimmerstutzen und Kleinkaliber geschossen. Der Zweite Weltkrieg und die Vorschriften der Besatzungsmacht sorgten aber dafür, dass die vier KK-Schießstände und das Blockhaus abgerissen werden mussten.
Erst 1950, als eine Verfügung die Schützenvereine wieder erlaubte, begann im Dezember 1950 wieder ein Schießbetrieb. Abermals wurde Anton Frey zum Vorsitzenden gewählt, der bisher schon mit Leidenschaft und Herzblut die Geschicke des Vereins geleitet hatte. Zur damaligen Zeit betrug die Aufnahmegebühr eine Mark, Jahresbeiträge wurden nicht erhoben. Die Verfügung gestattete nur noch Luftdruckwaffen. Glücklicherweise hatte Anton Kratzer die wertvolle Schützenkette über die Kriegsjahre gerettet. So hat der Verein heute noch ein kostbares Erinnerungsstück, nachdem alle schriftlichen Unterlagen verloren gegangen sind.

Neuer Auftrieb Anfang der 80er Jahre

Mitte der sechziger Jahre begann der Verein erst mit einer Luftgewehr-, später auch mit einer Luftpistolenmannschaft an den damaligen Fernwettkämpfen (heute Rundenwettkämpfe) teilzunehmen. 1967 bis 1980 stagnierte der Verein. Nur noch 28 aktive Schützen waren gemeldet. Anfang der 80er Jahre brachte ein Schnupperschießen neuen Auftrieb. Seither bauten die Auerhahnschützen eine attraktive Jugendarbeit auf. Schon 1986 konnte das 100. Vereinsmitglied begrüßt werden. In dieser Zeit begann auch die Planung für ein eigenes Schützenheim. Die Schützen entschieden sich zudem, den Verein in Auerhahnschützen Reinhartshausen umzubenennen.
Im Februar 1988 war schließlich Baubeginn. Nach gut einjähriger Bauzeit, in der enorm viel Eigenarbeit geleistet wurde, konnte am 28. April 1989 die Einweihung des Schützenheims stattfinden und der Schießbetrieb dort starten. In den folgenden Jahren nahmen immer mehr Mannschaften am Rundenwettkampf teil.

Zum Jubiläum gibt‘s einen Party- und einen Festabend

Seit jeher wird die Geselligkeit im Verein der Auerhahnschützen groß geschrieben. Sonnwendfeier, Stern- und Strohschießen, Faschingsball und die wöchentlichen Schießabende sorgen dafür, dass das Miteinander nicht zu kurz kommt. Dieses Miteinander wird auch bei den Feierlichkeiten zum 90. Jubiläum am kommenden Freitag und Samstag, 23. und 24. Juni, zelebriert. Rund ums Schützenheim heißt es am Freitagabend feiern mit DJ Florian König alias DJ Kaputo. Einlass ist ab 19 Uhr, los geht es um 20 Uhr. Mit Bar und Cocktailbar ist einiges geboten, die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt.
Der Festabend am 24. Juni beginnt bereits um 17.30 Uhr mit einem Gottesdienst und anschließendem Festzug zum Schützenheim. Der Gottesdienst und die anschließende musikalische Unterhaltung werden vom Staudenecho bestritten. Ab 20.30 Uhr spielen die Wertachtaler ebenfalls rund um Schützenheim auf.

Quelle: www.augsburger-allgemeine.de / 21.06.2017 / Anja Fischer

660 Jahre Vereinszugehörigkeit

Mit einer vollen Agenda wurde die Jahreshauptversammlung der Auerhahnschützen Reinhartshausen vom 1. Schützenmeister Georg Frey mit kurzen Worten eröffnet. Unter den zahlreichen Besuchern konnte er die Vorstände der Ortsvereine, viele Ehrenmitglieder des Vereines sowie den 1. Bürgermeister Bernd Müller und 2. Bürgermeister Klaus Förster begrüßen.

Die Besucher der Versammlung wurden in kurzen Berichten von der Sportleitung, des Kassierers und des Schriftführers das letzte Jahr nochmals in Erinnerung gerufen. Erstmals hat auch der Jugendleiter mit einigen Bildern die Veranstaltungen der Jugend Revue passieren lassen. Im Bericht des Schützenmeisters konnten viele Dankesworte ausgesprochen werden. Um den Betrieb im Vereinsheim aufrecht zu erhalten sind viele Helfer und Helferinnen notwendig. Es werden jedes Jahr viele ehrenamtliche Stunden geleistet. Ohne diesen Einsatz ist ein Verein nicht zu managen.

In einem Verein mit 88 jähriger Tradition gibt es einige langjährige Mitglieder. Diesen wurde im Anschluss vom 1. Bürgermeister Bernd Müller sowie vom 1. Schützenmeister Georg Frey ihre Ehrung überreicht. Dieses Jahr konnten Ehrungen für insgesamt 660 Jahre vergeben werden. Für 25 Jahre Mitgliedschaft wurden Markus Nerlinger, Robert Nerlinger, Thomas Heim, Andreas Groll, Georg Schurer, Günter Drexel, Adalbert Kusal, Angelika Kusal, Alexandra Lorek und Franz Berger geehrt. Robert Frey, Hermann Fery und Herbert Prestele wurden für 40 Jahre Mitgliedschaft geehrt. Für nunmehr 50 Jahre im Verein wurde Erich Füchsle mit einer Urkunde und Geschenk ausgezeichnet. Schon 10 Jahre länger im Verein sind Lorenz Schweinberger, Hermann Mehr, Walter Frey sowie Richard Seemüller. Ihnen wurde ein Präsentkorb sowie ein Urkunde für ihre 60 jährige Mitgliedschaft überreicht.

Eine besondere Ehrung wurde Franz Drechsler zuteil. Er wurde zum Ehrenmitglied ernannt.

Zur Hochzeit konnte Georg Frey Kathrin und Manuel Weber, Melissa und Robert Schamberger sowie Carolin und Oliver Bißle gratulieren.

 

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Neuwahlen der Vorstandschaft

Bei der Jahreshauptversammlung am 14. März 2014 wurde die Vorstandschaft der Auerhahnschützen Reinhartshausen neu gewählt. In zwei Posten gab es ein Wechsel. Unser 2. Sportleiter Manfred Braunmüller und Beisitzer Andreas Delics haben sich nicht mehr zur Wahl gestellt. Wir danken Ihnen für die geleistete Arbeit in den vergangenen Jahren. Neugewählt in die Vorstandschaft wurden Manuel Kunert (2. Sportleiter) und Katharina Wiedemann (Beisitzerin). Vielen Dank für die Bereitschaft, bei der ehrenamtlichen Arbeit im Verein teilzunehmen.

 

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 (von hinten links: Armin Schweinberger, Roland Mattmer, Klaus Hatzelmann, Günter Drexel, Thomas Frey, Christoph Wiedemann, Anton Braun, Wolfgang Braun, Anita Meiser, Manuel Kunert, Daniel Frey und 1. Bürgermeister Bernd Müller; von vorne links: Katharina Wiedemann, Georg Frey, Andrea Weber-Weinbuch, Sonja Joachim)

 

Unsere Vorstandschaft für die nächsten 3 Jahre:

Georg Frey (1. Schützenmeister)

Armin Schweinberger (2. Schützenmeister)

Günter Drexel (1. Kassierer)

Andrea Weber-Weinbuch (2. Kassiererin)

Christoph Wiedemann (1. Schriftführer)

Anita Meiser (2. Schriftführerin)

Sonja Joachim (Damenleiterin)

Thomas Frey (1. Sportleiter)

Manuel Kunert (2. Sportleiter)

Wolfgang Braun (Jugendsportleiter)

Anton Braun (Beisitzer)

Klaus Hatzelmann (Beisitzer)

Katharina Wiedemann (Beisitzerin)

Roland Mattmer (1. Jugendleiter)

Daniel Frey (2. Jugendleiter und Jugendkassierer)

Florian Drexel (3. Jugendleiter)

Jasmin Weber (Jugendsprecherin)

Silvia Zobel (Jugendsprecherin)

 

Wiederaufstieg in die Bezirksliga ist perfekt

Unsere 1. Luftpistolenmannschaft hat den Wiederaufstieg in die Bezirksliga geschafft. Im zweiten Jahr in der Gauoberliga gewannen Sie souverän den Meistertitel.

Sie gewann in der Vorrunde alle Kämpfe und ging als Halbzeitmeister in die Rückrunde. In der Rückrunde mussten sie sich nur einmal geschlagen geben und im 7. Wettkampf erzielten sie ein Unentschieden. Da es im Schützengau Lech-Wertach nur einen Meister geben kann, es aber zwei parallele Ligen gibt, musste ein Entscheidungskampf gegen den Erstplatzierten der Gauoberliga Süd geschossen werden. Dieser Kampf gegen die bisher unbesiegte SG Klosterlechfeld 1 gewann die LP 1 knapp mit 1427 zu 1430 Ringen.
Ein besonderes Highlight der erfolgreichen Saison, war für unseren Mannschaftsführer Klaus Hatzelmann die beiden Siege über den Favoriten Singold Großaitingen 3.

Der Aufstieg ist sicher

Der Bezirk Schwaben hat die gängigen Aufstiegsregelungen für die Saison 2012/2013 ausgesetzt und einen ungewöhnlichen Weg gewählt. Laut Ausschreibung schießen die besten 58 Mannschaften (gestaffelt nach Gesamtringen) im Bezirksrundenwettkampf. Bis zum Schluss war es nicht sicher ob der Meistertitel in der Gauoberliga ausreichen würde.

Jetzt ist klar, die Gesamtringe reichen für einen Aufstieg in die Bezirksliga.

 

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